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Nun möchten wir unsere geschichtsträchtige Umgebung, mit der wir eng verbunden sind, vorstellen.

Unsere Heimatstadt Preetz gilt als "das Tor zur Holsteinischen Schweiz"!

 

NATURPARK HOLSTEINISCHE SCHWEIZ

 

Der heute 400 Quadratkilometer große Naturpark Holsteinische Schweiz liegt im östlichen Hügelland Schleswig-Holsteins zwischen Kiel und Lübeck. Die durch die Eiszeit geformte Endmoränenlandschaft wird geprägt von einem Nebeneinander von Seen und Wäldern. Es sind rund 200 Gewässer, die größten Seen sind dabei Großer Plöner See, Selenter See, Großer Eutiner See, Dieksee, Kellersee und der Warder See. Bedeutendste Fließgewässer sind Schwentine, Kossau, Schwartau und Trave. In dieser romantischenParklandschaft liegt auch die höchste Erhebung Schleswig-Holsteins: Der Bungsberg ist "stattliche" 166,4 Meter hoch.

(Alle unterlegten Begriffe werden auf  Seiten weitergeleitet, die den Eindruck der Holsteinischen Schweiz vertiefen sollen!)

 


„Die Schweizen werden jetzt immer kleiner.“ Dieser süffisante Ausspruch wird dem Schriftsteller Dichter Theodor Fontane zugeschrieben. Er spottete damit über die Mode, hügelige Seenlandschaften in eine Begriffsverwandtschaft zur Schweiz herzustellen, wie es seit der Romantik bis in seine realistische Zeit üblich war.

 

Landschaft zwischen Kiel und Lübeck

 

 

Wie Holstein zu seiner Schweiz kam...


Vor 220 Jahren kam einer dieser kleinen Schweizer ganz groß raus; Um die Jahrhundertwende zählte die Holsteinische Schweiz, von der hier die Rede sein soll, mehr als 10 000 Übernachtungen im Jahr.
Von diesem Zuspruch können die Gastronomen heutzutage nur träumen. Vielleicht fehlt ihnen eine clevere Idee, um mehr Gäste in das hügelige, wald- und seenreiche Ostholstein zu locken. Einer ihre Vorgänger war da viel pfiffiger: Der Geschäftsmann Johannes Janus gilt als Erfinder der „Holsteinischen Schweiz“. Zwar tauchten Wortspiele mit „Schweiz“ des damals bereits beliebten Reiselandes schon früher auf *, aber Janus nutzte den damals herrschenden Überschwang Romantischer Naturgefühle geschickt für seine Zwecke aus. Vor nahezu 220 Jahren, am 20 Mai 1885, eröffnete er am Nordufer des Kellersees bei Malente sein Hotel und nannte den umfangreichen Komplex fortan: „Holsteinische Schweiz“.


Es war in der Tat ein für damalige Verhältnisse ungewöhnlich großes und komfortables Haus, das dem bis dahin führenden, bereits 1867 eröffneten Hotel Gremsmühlen den Rang ablaufen sollte. Weder die Städte Plön oder Eutin konnten etwas vergleichbares bieten. Allein der Speisesaal bot 250 Gästen Raum, gereicht wurde „Hamburger Küche“. Eine große überdachte Terrasse bot einen prächtigen Ausblick, Billiardsääle, Tennisplätze sprachen ebenso sportliche Besucher an wie der Gymnastikrasen. Die abendlichen Musikveranstaltungen gestalteten prominente Künstler.


Ausgerichtet war das Etablissement auf Leute „vom Stand“. Entsprechend komfortabel waren die zur Seeseite hin ausgerichteten 40 Logierzimmer ausgestattet. Selbstverständlich hatte jedes Zimmer einen eigenen Balkon. Zum technischen Komfort gehörten eine Posthilfsstelle und Telegraphenstation. Wenn auch die Einheimischen den Unternehmer insgeheim belächelten, steuerte Johannes Janus sein Unternehmen von Anfang an auf Erfolgskurs. Bereits nach fünf Jahren ließ er dem Hotel gegenüber eine Dependance mit einer Kapazität von weiteren 50 Betten errichten, die er „Schweizerhaus“ nannte. Als er schließlich durchsetzte, dass vor seinem Hotel eine eigene Bahnstation gleichen Namens eingerichtet wurde, setzte sich der bis heute feste Begriff „Holsteinische Schweiz“ endgültig durch. 1909, rund sechs Jahre nach dem Tod von Johannes Janus, wurde das Gebäude zum neuen Kurhaus umgebaut. Es bestand bis in den ersten Weltkrieg hinein, ehe es von der Vahldiek-Stiftung übernommen wurde und als Genesungsstätte für verwundete Soldaten der Kaiserlichen Marine diente.
 


Einst Treffpunkt der Fuhrleute

Der Doppelort Bad Malente-Gremsmühlen bildet auch heute noch das Zentrum der Holsteinischen Schweiz. Ursprünglich waren Malente und Gremsmühlen getrennte Orte, erst die Eisenbahn sollte sie miteinander verbinden. Der Bahnhof trägt seit 1905 den Stationsnamen Malente-Gremsmühlen. Die bereits erwähnte Gremsmühle besaß seit alters her die Schankberechtigung, was Fuhrleuten zum abendlichen Ausspann nutzten, ehe sie am anderen Morgen in Richtung Lübeck oder Kiel weiter fuhren. Aber bereits um 1800 galt die Wassermühle als beliebtes Ausflugsziel. Unter anderen logierten hier der Komponist Carl-Maria von Weber, als er 1820 seine Geburtstadt Eutin besuchte. Um neue Gäste anzulocken, wurde benachbart eine Hotellerie „Gremsmühle“ vom feinsten eingerichtet. In der Eröffnungsanzeige im Juni 1867 in der Eutiner Zeitung setzten die Brüder Tode als Besitzer hinter den Ortsnamen Gremsmühlen „die Schweiz Holsteins“ und lobten neben der der reizenden Lage insbesondere auch die Gesunde Gebirgsluft. Auch sie verstanden es prächtig, die Werbetrommel zu schlagen. Das riesige Hotel wurde 1908 ein Opfer eines verheerenden Schadenfeuers.

 

 

                                                 

 

 

( Quelle: Immobilienmarkt Jan./Feb.´05)

 

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Stand: 13. Oktober 2017